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Wärmepumpe in Stuttgart — zur Startseite Wärmepumpe in Stuttgart Heizungstechnik für Ihr Haus KfW 458 Zuschuss für den Heizungstausch
Außengerät an einer Putzwand im Winter, Raureif auf dem Rasen, etwas Schnee auf dem Gerät, aufsteigender Dampf
Heizungstechnik für Ihr Haus

Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe: was gemessen wird und was Stuttgart verlangt

Welche Jahresarbeitszahl eine Wärmepumpe in Stuttgart braucht, hängt vom Zweck ab. Im Feldtest lagen Luftgeräte im Mittel bei 3,4, die KfW verlangt 3,0, die Stadt 3,5.

oder per E-Mail: kontakt@waermepumpe-in-stuttgart.de

Im Feldtest des Fraunhofer ISE kamen Luft-Wasser-Wärmepumpen in Bestandshäusern auf eine mittlere Jahresarbeitszahl von 3,4, Erdsonden auf 4,3 (Auswertung 2024). Die Jahresarbeitszahl, kurz JAZ, ist das Verhältnis von abgegebener Wärme zu verbrauchtem Strom über ein ganzes Jahr. Als Mindestwert verlangt die KfW 3,0, die Stadt Stuttgart 3,5 oder 3,8 und das EWärmeG des Landes 2,50.

Bei 3,4 braucht ein Haus für 18.000 Kilowattstunden Wärme rund 5.300 Kilowattstunden Strom. Die drei Mindestwerte gehen oft durcheinander, weil sie denselben Namen tragen und für verschiedene Zwecke gelten.

Regelwerk Mindestwert Für welche Anlage Wozu der Wert dient Quelle
KfW 458 (Bund) JAZ 3,0 jede geförderte Wärmepumpe Bedingung für den Zuschuss BEG-Richtlinie, Anlage 3, Stand 11/2026
Heizungsprogramm Stuttgart JAZ 3,5 Luft-Wasser Bedingung für den Zuschuss der Stadt Förderrichtlinie, gültig ab 01.05.2026
Heizungsprogramm Stuttgart JAZ 3,8 Sole-Wasser und Wasser-Wasser wie oben wie oben
Heizungsprogramm Stuttgart JAZ 3,0 Wärmepumpe im Denkmal wie oben wie oben
Heizungsprogramm Stuttgart SCOP 4,0 Luft-Luft wie oben wie oben
EWärmeG Baden-Württemberg JAZ 2,50 elektrische Wärmepumpe beim Heizungstausch, Gebäude vor 2009 erfüllt die Pflicht aus dem Landesgesetz § 5 Abs. 2 EWärmeG

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit angenommen 3,2 erfüllt deshalb die Bedingung der KfW und das EWärmeG, bekommt von der Stadt aber nichts. Für Vermieter kommt eine Grenze aus dem Mietrecht dazu. Die Mieterhöhung von 10 % der Kosten im Jahr, höchstens 0,50 €/m² in 6 Jahren, gibt es voll nur mit einer JAZ von mindestens 2,5 (§§ 559e, 559f BGB).

Was verlangen KfW, Stadt und EWärmeG jeweils?

Die KfW verlangt 3,0, die Stadt je nach Wärmequelle 3,5 oder 3,8, das Land 2,50. Über den jeweiligen Zuschuss oder die Pflicht entscheidet nur der eigene Wert.

KfW: 3,0 als Förderbedingung

Den Zuschuss aus Programm 458 gibt es nur ab einer Jahresarbeitszahl von 3,0. Nachgewiesen wird sie nach VDI 4650 Blatt 1, also gerechnet, und der Rechner des Bundesverbands Wärmepumpe reicht bis 60 °C Vorlauf. Daneben stehen weitere Bedingungen wie die raumweise Heizlast und der hydraulische Abgleich nach Verfahren B, die wir auf der Förderseite einzeln aufführen.

Stadt Stuttgart: 3,5 und 3,8 für das Heizungsprogramm

Das Heizungsprogramm zahlt bei Faktor 1,0 300 €/kW Heizleistung und setzt die Grenze höher an als der Bund. Auch hier zählt die Rechnung nach VDI 4650 Blatt 1, und bis 2 Jahre nach der Inbetriebnahme kann die Stadt Messwerte anfordern. Wir legen eine Anlage deshalb so aus, dass sie den Wert auch im Betrieb erreichen kann. Das Programm gilt nur auf der Gemarkung Stuttgart, einen Rechtsanspruch gibt es nicht.

Land: 2,50 im EWärmeG

Das EWärmeG verlangt beim Heizungstausch in vor 2009 errichteten Gebäuden 15 % erneuerbare Wärme oder 15 % weniger Bedarf. Eine elektrische Wärmepumpe mit mindestens 2,50 erfüllt das, auch wenn sie nur mindestens 25 % der Heizlast leistet. Spätestens 18 Monate nach der Inbetriebnahme muss die Bestätigung eines Sachkundigen beim Baurechtsamt liegen.

Gewölbekeller mit weiß gekalkten Wänden, Inneneinheit der Wärmepumpe, Warmwasserspeicher und schwarz gedämmten Rohren

Welche Jahresarbeitszahl erreichen Wärmepumpen im Bestand wirklich?

Luft-Wasser-Geräte erreichten in der jüngsten Auswertung im Mittel 3,4 und streuten von 2,6 bis 4,9. Die älteren Messreihen des Fraunhofer ISE liegen etwas darunter. Als Richtwert nennt die Verbraucherzentrale ab 3 effizient und ab 3,5 gut.

Messreihe (Fraunhofer ISE) Wärmequelle Mittel Spanne Anlagen Zeitraum
WP-QS im Bestand Außenluft 3,4 2,6 bis 4,9 49 Auswertung 2024
WP-QS im Bestand Erdsonde 4,3 3,6 bis 5,4 13 Auswertung 2024
WP-QS, Zwischenstand Außenluft 3,3 2,4 bis 4,0 22 09/2022 bis 08/2023
WPsmart im Bestand Außenluft 3,1 2,5 bis 3,8 29 07/2018 bis 06/2019
WPsmart im Bestand Erdreich 4,1 3,3 bis 4,7 12 07/2018 bis 06/2019

Zu diesen Zahlen gehören vier Anmerkungen.

  • Das Jahr 2024 war mild. Der Klimafaktor lag bei 1,20, Temperaturen unter −5 °C waren selten. Für ein kaltes Jahr sind die Werte also nicht gemessen.
  • Gemessen wurde am Erzeuger. Die Systemarbeitszahl, in die weitere Verbraucher der Anlage eingehen, liegt im Schnitt rund 15 % niedriger.
  • Unsanierte Häuser waren keine eigene Gruppe. Bei den bewerteten Häusern bis Baujahr 1979 waren die Fenster zu 95 %, das Dach zu 82 % und die Außenwand zu 51 % saniert. Für ein völlig unsaniertes Haus sagen wir deshalb nicht, dass es 3,4 erreicht.
  • Mit dem Baualter gab es keinen Zusammenhang. Die Häuser stammten aus den Jahren 1826 bis 2015, und die Effizienz hing an der Temperatur im Heizkreis.

Die 3,5 der Stadt liegen knapp über dem Feldmittel von 3,4. Vergleichen lässt sich das nur begrenzt, denn die Stadt prüft einen gerechneten Wert, der Feldtest misst einzelne Betriebsjahre. Bei Luft-Wasser bleibt für die Planung trotzdem wenig Reserve. Bei Erdsonden ist der Abstand größer, dafür entscheidet in Stuttgart das Amt für Umweltschutz über die Bohrung, wie auf der Seite zur Erdwärmepumpe beschrieben.

Was ist der Unterschied zwischen COP, SCOP und JAZ?

Der COP gilt für einen einzelnen Messpunkt, der SCOP für ein errechnetes Normjahr und die JAZ für das wirkliche Jahr in Ihrem Haus. Nur die JAZ hängt von Ihren Heizkörpern und Ihrem Warmwasserbedarf ab.

Beispielgerät 9 kW, Herstellerdatenblatt 35 °C Vorlauf 55 °C Vorlauf
COP bei 7 °C Außenluft 4,48 2,78
COP bei −7 °C Außenluft 2,63 1,80
SCOP 4,90 3,32

Das Gerät steht hier nur als Rechengröße, eine Empfehlung ist das nicht. Höherer Vorlauf und tiefere Außentemperatur drücken den COP ähnlich stark. Beeinflussen lässt sich davon nur die Vorlauftemperatur.

Steht in einem Angebot eine Effizienzzahl, fragen Sie nach, ob es ein SCOP oder eine JAZ ist und mit welchem Vorlauf gerechnet wurde. Bei einem Luftgerät im Altbau lassen Sie sich eine JAZ über 4 mit allen Annahmen zeigen, das Feldmittel liegt bei 3,4. Weitere Prüfpunkte stehen unter Angebote vergleichen.

Wie kalt wird es in Stuttgart, und was macht das mit der JAZ?

Richtig kalt wird es selten. Nach unserer Auswertung der DWD-Daten lag das Tagesmittel von 2011 bis 2025 am Schnarrenberg an 2,5 Tagen je Jahr unter −5 °C, in Echterdingen an 3,1 Tagen.

Kennwert Schnarrenberg (314 m) Echterdingen (371 m) Zeitraum
Jahresmittel 10,7 °C 9,8 °C 1991 bis 2020
Januarmittel 2,1 °C 1,1 °C 1991 bis 2020
Heizgradtage HGT 15 1.876 2.072 2011 bis 2025
Tagesmittel unter −5 °C 2,5 Tage je Jahr 3,1 Tage je Jahr 2011 bis 2025
Tagesmittel unter −10 °C 7 Tage in 15 Jahren 7 Tage in 15 Jahren 2011 bis 2025
Mittlerer Jahres-Tiefstwert −9,4 °C −12,0 °C 2011 bis 2025
Tiefstwert der Messreihe ab 2006 −15,6 °C −16,6 °C 12.02.2012

Für die JAZ zählen deshalb vor allem die vielen milden Stunden, in denen das Gerät mit niedrigem Vorlauf läuft. Die kalten Tage sind eine Frage der Leistung, und die legt die Norm-Außentemperatur fest, im Stadtgebiet je nach Postleitzahl −9,3 °C (70173) bis −11,8 °C (70197). Wie sich daraus die Größe des Geräts ergibt, steht auf der eigenen Seite. Der Heizstab lieferte im Feldtest wenig, er machte rund 1,3 % der elektrischen Arbeit bei Außenluft aus und nahe 0 % bei Erdreich.

Auf den Fildern fallen rund 10 % mehr Heizgradtage an, das Haus braucht also mehr Wärme und mehr Strom. Im Talkessel kommen im Winter vermehrt Inversionslagen dazu, bei denen kalte Luft im Tal stehen bleibt. Beide Wetterstationen liegen oberhalb des Marktplatzes mit seinen rund 245 m, und gemessene Jahresarbeitszahlen je Stadtteil liegen uns nicht vor. Eine JAZ für Ihre Straße nennen wir deshalb erst, wenn wir Heizkörper und Vorlauf kennen.

Was kostet eine schlechte Jahresarbeitszahl im Jahr?

Zwischen 3,4 und 2,6 liegen bei 18.000 Kilowattstunden Wärme rund 1.600 Kilowattstunden Strom im Jahr. Kommt der teurere Tarif dazu, bleibt vom Vorteil gegenüber Gas fast nichts.

Beispiel. Angenommen, Ihr Haus verbraucht 20.000 Kilowattstunden Gas, bei 90 % Kesselnutzung sind das 18.000 Kilowattstunden Wärme. Die Preise stammen vom BDEW, Stichtag 01.10.2026, die Wartung bleibt außen vor.

Fall Verbrauch Preis Kosten im Jahr
Gaskessel 20.000 kWh Gas 13,83 Cent je kWh 2.770 €
Wärmepumpe, JAZ 3,4 5.300 kWh Strom 29,0 Cent je kWh (Heizstrom) 1.540 €
Wärmepumpe, JAZ 3,0 6.000 kWh Strom 29,0 Cent je kWh (Heizstrom) 1.740 €
Wärmepumpe, JAZ 2,6 6.900 kWh Strom 38,9 Cent je kWh (Haushaltsstrom) 2.690 €

Die gute Anlage im Heizstromtarif liegt rund 1.230 € unter Gas, die schwache im Haushaltstarif nur rund 80 €. In der letzten Zeile treffen schwache Anlage und höherer Tarif zusammen, und in diesem Fall rechnet sich der Umstieg im Betrieb kaum. Den vollständigen Vergleich der Heizkosten haben wir eigens aufgeschrieben.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Wie lässt sich die Jahresarbeitszahl verbessern?

Am meisten bringt ein niedrigerer Vorlauf, denn jedes Grad weniger spart laut Verbraucherzentrale 2 bis 4 % Strom. Das Ziel sind höchstens 55 °C. Im Haus prüfen wir dafür diese Punkte:

  • Der schwächste Heizkörper. Der Raum, der zuerst kalt bleibt, legt den Vorlauf für das ganze Haus fest, oft ist das ein kleines Bad. Einzelne Heizkörper zu tauschen kostet 326 bis 1.207 € je Stück, Median 642 € (Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, 2025), und die Stadt zahlt bei Faktor 1,0 für größere Heizflächen 500 € je Raum.
  • Die Gerätegröße. Viele Anlagen sind überdimensioniert, das stellen Fraunhofer ISE und Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz übereinstimmend fest. Wir rechnen die Heizlast raumweise nach DIN EN 12831 und übernehmen die Leistung des alten Kessels nicht.
  • Der hydraulische Abgleich. Verfahren B verlangen KfW und Stadt ohnehin. Danach bekommt jeder Heizkörper die Wassermenge, die er braucht, und die Heizkurve lässt sich tiefer einstellen.
  • Das Warmwasser. Im Feldtest entfielen 19 % der Wärme darauf, und es läuft mit höherer Temperatur als die Heizung. Bei hohem Warmwasserbedarf rechnen wir das eigens durch.

Selbst prüfen können Sie den Vorlauf an einem kalten Tag: Stellen Sie 55 °C ein und die Thermostate auf Stufe 3. Werden alle Räume warm, geht die Wärmepumpe, sonst tauschen Sie einzelne Heizkörper. Bleibt der Vorlauf auch danach zu hoch, passt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe schlecht, und wir prüfen mit Ihnen die Erdsonde oder eine Hybridheizung. Wie wir bei älteren Häusern vorgehen, steht auf der Seite zur Wärmepumpe im Altbau.

Wie messe ich die Jahresarbeitszahl meiner eigenen Anlage?

Teilen Sie die erzeugte Wärme eines vollen Jahres durch den Strom desselben Jahres. Aus 18.000 Kilowattstunden Wärme und 5.300 Kilowattstunden Strom ergeben sich rund 3,4.

Die Wärme liest man am Wärmemengenzähler oder in der Anzeige des Geräts ab, den Strom am eigenen Zähler. Achten Sie darauf, ob der Heizstab und die Pumpen mitgezählt sind, sonst vergleichen Sie zwei verschiedene Bilanzgrenzen. Beurteilen Sie die Anlage auch nicht nach einem einzelnen Winter, denn der Jahrestiefstwert am Schnarrenberg schwankte allein von 2021 bis 2025 zwischen −11,5 und −6,2 °C.

Für eine erste Einschätzung Ihres Hauses brauchen wir die letzte Gasabrechnung und, falls Sie sie kennen, die eingestellte Vorlauftemperatur. Beides erreicht uns über das Formular oder per Mail an kontakt@waermepumpe-in-stuttgart.de, und der erste Termin kostet nichts.

Häufige Fragen

Was ist eine gute Jahresarbeitszahl bei einer Wärmepumpe?

3,5 und mehr gelten laut Verbraucherzentrale als gut, ab 3 gilt eine Anlage als effizient. Im Feldtest des Fraunhofer ISE lagen Luft-Wasser-Geräte im Bestand im Mittel bei 3,4, Erdsonden bei 4,3.

Welche JAZ verlangt die KfW für den Zuschuss?

3,0 ist die Untergrenze nach Anlage 3 der BEG-Richtlinie. Nachgewiesen wird der Wert rechnerisch nach VDI 4650 Blatt 1.

Welche Jahresarbeitszahl braucht das Heizungsprogramm der Stadt Stuttgart?

3,5 bei Luft-Wasser und 3,8 bei Sole-Wasser und Wasser-Wasser. Im Denkmal reichen 3,0, für Luft-Luft nennt die Richtlinie einen SCOP von mindestens 4,0.

Reicht eine JAZ von 2,5 für das EWärmeG?

Ja, eine elektrische Wärmepumpe erfüllt das Landesgesetz ab 2,50. Für die Förderung von KfW und Stadt ist dieser Wert zu niedrig.

Ist der COP dasselbe wie die Jahresarbeitszahl?

Nein. Der COP gilt für einen einzelnen Betriebspunkt auf dem Prüfstand, die Jahresarbeitszahl für ein ganzes Jahr im Haus. Ein Beispielgerät kommt bei 7 °C Außenluft und 35 °C Vorlauf auf einen COP von 4,48, bei −7 °C und 55 °C auf 1,80.

Sinkt die Effizienz der Wärmepumpe im Winter?

Ja, je kälter die Außenluft, desto mehr Strom braucht ein Luftgerät je Kilowattstunde Wärme. In Stuttgart lag das Tagesmittel von 2011 bis 2025 aber nur an 2,5 bis 3,1 Tagen je Jahr unter −5 °C, nach unserer Auswertung der DWD-Daten.

Erreicht auch ein unsaniertes Haus eine JAZ von 3,4?

Nein, das belegt der Feldtest nicht. Unsanierte Häuser waren dort keine eigene Gruppe, und bei den bewerteten Häusern bis Baujahr 1979 waren die Fenster zu 95 % und die Außenwand zu 51 % saniert.

Hängt die Jahresarbeitszahl vom Baujahr ab?

Nein, im Feldtest fand das Fraunhofer ISE bei Baujahren von 1826 bis 2015 keinen Zusammenhang. Ausschlaggebend war die Temperatur im Heizkreis.

Verbessert ein niedrigerer Vorlauf die Jahresarbeitszahl?

Ja, je Grad weniger sinkt der Strombedarf laut Verbraucherzentrale um 2 bis 4 %. Deshalb prüfen wir zuerst die Heizkörper, bevor wir ein Gerät auswählen.

Kann die Stadt Stuttgart Messwerte der geförderten Anlage verlangen?

Ja, bis 2 Jahre nach der Inbetriebnahme kann sie Messwerte anfordern. Das steht in der Förderrichtlinie des Heizungsprogramms.

Zwei Personen am Esstisch über einem Grundriss, nur Hände zu sehen, mit Bleistift, Zollstock und Kaffeetasse
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