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Wärmepumpe in Stuttgart — zur Startseite Wärmepumpe in Stuttgart Heizungstechnik für Ihr Haus KfW 458 Zuschuss für den Heizungstausch
Helles Haus der 1930er Jahre am Hang mit Biberschwanzdach, Sandsteinsockel und grünen Klappläden, daneben ein Außengerät
Heizungstechnik für Ihr Haus

Lohnt sich eine Wärmepumpe? Wann sie sich rechnet und wann nicht

Ob sich eine Wärmepumpe in Stuttgart lohnt, hängt an Vorlauf, Tarif und Zuschuss. Bei 18.000 kWh Wärme liegt sie rund 1.230 € im Jahr unter Gas, im schwachen Fall nur rund 80 €.

oder per E-Mail: kontakt@waermepumpe-in-stuttgart.de

Eine Wärmepumpe lohnt sich, wenn das Haus mit niedriger Vorlauftemperatur auskommt, der alte Kessel den vollen Zuschuss auslöst und der Stromtarif passt. Dann kostet sie bei 18.000 kWh Wärme rund 1.230 Euro im Jahr weniger als Gas (BDEW-Preise vom 01.10.2026, unsere Rechnung). Im schwachen Fall bleiben davon rund 80 Euro, und die holen eine höhere Anschaffung nicht herein.

Eine Pflicht zum Tausch gibt es nicht. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz sind am 29.07.2026 die 65-Prozent-Pflicht und die Betriebsverbote entfallen, Ihre funktionierende Heizung darf also weiterlaufen. Ob Sie tauschen, ist deshalb eine Rechenfrage, und wir sagen Ihnen auch, wenn sie für Ihr Haus schlecht ausgeht.

In welchen Fällen rechnet sich die Wärmepumpe und in welchen nicht?

Am besten rechnet sie sich bei selbst genutzten Häusern mit altem Kessel und niedrigem Vorlauf, am schlechtesten bei hohem Vorlauf am Haushaltstarif. Gerechnet sind 18.000 kWh Wärme und ein Zuschussantrag bis 31.01.2027, bei Kosten von mindestens 28.000 Euro.

Ausgangslage Betrieb im Jahr KfW-Zuschuss, rechnerisch Unsere Einschätzung
Selbst genutzt, Gaskessel über 20 Jahre, Jahresarbeitszahl 3,4 mit Heizstrom rund 1.230 € weniger als Gas 46 %, 12.880 € rechnet sich in der Regel
Selbst genutzt, Ölheizung, Jahresarbeitszahl 3,0 mit Heizstrom rund 1.640 € weniger als Öl 46 %, 12.880 € rechnet sich in der Regel
Selbst genutzt, Gaskessel unter 20 Jahre, Jahresarbeitszahl 3,4 rund 1.230 € weniger als Gas 30 %, 8.400 € eher zum Ende der Kessel-Laufzeit
Jahresarbeitszahl 2,6 am Haushaltstarif rund 80 € weniger als Gas je nach Kessel rechnet sich nicht, Heizflächen zuerst
Vermietete Wohnung Ersparnis liegt bei den Mietern 30 %, 8.400 €, keine Boni nur über die Mieterhöhung
Fernwärme in der Straße rund 2.590 € Fernwärme gegen 1.540 bis 2.690 € Strom nicht vergleichbar beide durchrechnen

Die KfW nennt selbst keine Euro-Summen, die Beträge sind aus Fördersatz und Höchstgrenze von 28.000 Euro gerechnet, und wir sagen damit keinen Zuschuss zu. Gas-Etagenheizungen zählen beim Klimageschwindigkeitsbonus ohne Altersgrenze, ebenso Öl, Kohle und Nachtspeicher. Wie sich der Satz zusammensetzt, erklären wir bei der Förderung.

Altbauzimmer mit Stuck und Eichendielen, unter dem Sprossenfenster ein flacher Plattenheizkörper, Sessel und Bücherregal

Was kostet die Wärmepumpe gegenüber einer neuen Gasheizung?

In der Anschaffung liegt sie laut Marktumfrage der Verbraucherzentrale bei 36.000 Euro gegen 16.000 Euro für die Gasheizung (Preise 06/2026, keine Preise von uns). Eine Auswertung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nennt für Luft-Wasser 21.099 bis 54.168 Euro, Median 34.898 Euro, Stand 07/2026. Für Stuttgart gibt es keine eigene Preisstatistik.

Beispiel. Doppelhaushälfte in Möhringen, selbst genutzt, Gaskessel über 20 Jahre alt, Wärmepumpe mit 10 kW für 30.000 Euro, Antrag bis 31.01.2027. Die KfW zahlt 46 % von 28.000 Euro, also 12.880 Euro, die Stadt 10 mal 300 Euro, also 3.000 Euro bei Faktor 1,0. Zusammen sind das 15.880 Euro und damit weniger als die Grenze von 60 % aus 28.000 Euro, also 16.800 Euro. Es bleiben 14.120 Euro Eigenanteil, weniger als die 16.000 Euro für eine neue Gasheizung.

Das ist der günstige Fall. Die 30.000 Euro liegen unter dem Median der Angebote, und weil die Höchstgrenze bei 28.000 Euro erreicht ist, bleibt jeder weitere Euro bei Ihnen. Das Stadtprogramm gilt nur auf Stuttgarter Gemarkung, es besteht kein Rechtsanspruch, und die Mittel stehen unter Vorbehalt. Prüfen Sie den Stand auf der Stadtseite, bevor Sie damit rechnen, wir erklären es beim Heizungsprogramm.

Beispiel. Dasselbe Haus, aber Kessel erst zehn Jahre alt, knappe Heizkörper und im Betrieb nur eine Jahresarbeitszahl von 2,6 am Haushaltstarif. Von den 30.000 Euro bleiben nach 8.400 Euro KfW 21.600 Euro, das sind 5.600 Euro mehr als die 16.000 Euro für eine Gasheizung. Über die rechnerische Nutzungsdauer von 18 Jahren kommen bei rund 80 Euro im Jahr rund 1.440 Euro zurück.

Zwei Modelle der Verbraucherzentrale taugen als Gegenprobe. Das Modell aus Rheinland-Pfalz mit Stand 02.06.2025 kommt bei einem Haus mit 150 m² und 20.000 kWh Altverbrauch auf etwa 7 Jahre bis zur Gesamtkostengleichheit. Die Gesamtrechnung der Verbraucherzentrale über 15 Jahre nennt 85.000 Euro für Gas gegen 80.500 Euro für die Wärmepumpe, allerdings mit hohen Preisannahmen.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Wann rechnet sich eine Wärmepumpe nicht?

Sie rechnet sich nicht, wenn das Haus dauerhaft hohe Vorlauftemperaturen braucht oder der Zuschuss klein bleibt und der alte Kessel noch lange laufen würde. Diese Fälle nennen wir vor dem Angebot:

  • Vorlauf dauerhaft über 55 °C. Stellen Sie an einem kalten Tag 55 °C ein und die Thermostate auf Stufe 3. Werden einzelne Räume nicht warm, helfen oft einzelne größere Heizkörper für 326 bis 1.207 Euro je Stück, Median 642 Euro (Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz 2025). Wird das ganze Haus nicht warm, muss zuerst die Frage der Vorlauftemperatur geklärt werden.
  • Junger Gaskessel. Unter 20 Jahren entfällt der Klimageschwindigkeitsbonus, und ein laufender Kessel ist bezahlt. Wer später tauscht, trifft auf andere Sätze, denn für das erste Quartal 2027 nennt die Richtlinie 15 % Grundförderung, dazu 15 Prozentpunkte bei Geräten mit Ursprung in der Union, der Starttag steht nicht fest.
  • Vermietete Wohnung. Die Mieter sparen die Heizkosten. Sie bekommen 30 % ohne Boni und dürfen die Miete um 10 % der Kosten erhöhen, höchstens um 0,50 Euro je m² in 6 Jahren und voll nur mit einer Jahresarbeitszahl von mindestens 2,5.
  • Zu wenig Abstand zum Nachbarn. Bei 55 dB Schallleistung nennt der LAI-Leitfaden für ein freistehendes Gerät im reinen Wohngebiet 7,6 m zum Nachbarfenster. Eine typische Hofeinfahrt reicht laut Presse in der Regel nicht aus, dann bleiben nur Innenaufstellung oder ein anderer Ort. Das klären wir beim Aufstellort.
  • Sehr kleiner Verbrauch. Kleine Geräte kosten mehr je Leistung, bei 4 bis 7 kW meist 5.000 bis 8.500 Euro je kW gegen 3.000 bis 5.000 Euro bei 8 bis 12 kW. Die Ersparnis im Betrieb fällt zugleich klein aus.
  • Erdsonde, wo auch Luft ginge. Die Marktumfrage nennt 56.000 gegen 36.000 Euro. Der Strombedarf sinkt bei 20.000 kWh Wärme nur von 5.882 auf 4.651 kWh, das holt den Abstand über 20 Jahre zu heutigen Preisen nicht herein.

Was ändern Kessel und Filder an der Rechnung?

Auf den Fildern braucht dasselbe Haus rund 10 % mehr Raumwärme, doch das Ergebnis dreht sich dadurch nicht. Gas- und Stromrechnung steigen gemeinsam, und wer von seiner eigenen Abrechnung ausgeht, hat die Lage schon drin. Heizgradtage zählen, um wie viel Grad das Tagesmittel unter 15 °C lag, aufsummiert über das Jahr.

Wert Tiefer gelegener Norden und Kessel Filder und südliche Bezirke
Wetterstation Schnarrenberg, 314 m Echterdingen, 371 m
Heizgradtage 2011 bis 2025 1.876 2.072
Heizgradtage 1991 bis 2020 2.046 2.248
Jahresmittel 1991 bis 2020 10,7 °C 9,8 °C
Tagesmittel unter −5 °C, Tage je Jahr 2,5 3,1
Mittlerer Jahres-Tiefstwert 2011 bis 2025 −9,4 °C −12,0 °C
Norm-Außentemperatur nach Postleitzahl 70173: −9,3 °C 70771: −11,4 °C
Erdsonde: Anteil außerhalb des Heilquellenschutzgebiets Mitte 0 %, Bad Cannstatt 8 % Möhringen 89 %, Sillenbuch 100 %
Fernwärme, Netz der EnBW innerstädtische Bezirke und Lagen am Neckar außerhalb dieses Netzes, Adresse auf der Karte der Stadt prüfen

Die Wetterwerte sind unsere Auswertung der DWD-Daten. Der Schnarrenberg steht für die tieferen Lagen, liegt aber höher als der Kesselgrund mit rund 245 m am Marktplatz, sodass es im Kessel selbst etwas milder sein dürfte. Die Anteile am Schutzgebiet haben wir aus den Stadtdaten im 100-m-Raster errechnet, für ein einzelnes Grundstück sagen sie nichts aus.

Im Kessel braucht das Haus weniger Wärme, und wo ein Anschluss möglich ist, kommt die Fernwärme als Vergleich in Betracht. Dafür beschreibt die Stadt die Tallagen in Stuttgart-Süd als enge Bebauung mit Altbau und Denkmalschutz, und dort entscheidet oft der Platz. Für die Hanglagen nennt sie die Einzelversorgung mit ausreichend Platz, doch dort kann das Fundament aufwendiger und der Leitungsweg länger werden.

In den Höhenlagen fällt das Gerät etwas größer aus, denn 10 kW Heizlast bei −9,3 °C im Kessel entsprechen rund 10,9 kW bei −11,8 °C in der höchsten Lage, das sind rund 8,5 % mehr. Die Rechnung dazu steht bei der Heizlast.

Wie lange hält eine Wärmepumpe?

Das BBSR rechnet bei Luft-Wasser mit einer Nutzungsdauer von 18 Jahren, bei Sole und Wasser mit 20 Jahren und bei Erdsonden mit mindestens 50 Jahren. Das sind Rechengrößen für die Bewertung von Gebäuden, keine Haltbarkeitszusage. Die Sonde bleibt also länger als das Gerät, und beim zweiten Tausch entfällt die Bohrung.

Die Wartung kostet laut Verbraucherzentrale 150 bis 300 Euro im Jahr. Ob eine gewartete Anlage länger hält, können wir mit keiner Zahl belegen, eine falsch eingestellte Heizkurve kostet aber jedes Jahr Strom. Deshalb sehen wir bei der Wartung auch auf die Einstellungen.

Was spricht für die Wärmepumpe, und welche Nachteile hat sie?

Für sie sprechen niedrigere Betriebskosten und der Zuschuss, gegen sie der höhere Preis und die Bedingungen am Grundstück.

Punkt Dafür Dagegen
Anschaffung bis 12.880 € KfW im Beispiel, in Stuttgart dazu das Stadtprogramm 36.000 € gegen 16.000 € laut Marktumfrage
Betrieb rund 1.230 € weniger als Gas im Beispiel rund 80 € bei Jahresarbeitszahl 2,6 am Haushaltstarif
Aufstellung Stellfläche 0,5 bis 1,2 m² Schall am Nachbarfenster, Fundament, Abstände
Haus kein Zusammenhang von Baualter und Effizienz im Feldtest Vorlauf höchstens 55 °C als Ziel, Heizkörper oft nachrüsten
Recht erfüllt das EWärmeG ab Jahresarbeitszahl 2,50 Antrag und Nachweise bei KfW und Stadt
Preisrisiko keine Biotreppe wie bei neuen Gasheizungen abhängig vom Strompreis, für 2027 keine CO₂-Aussage möglich

Wer stattdessen eine neue Gasheizung einbaut, muss die Biotreppe nach § 43 Gebäudemodernisierungsgesetz einplanen, 10 % ab 01.01.2029 bis 60 % ab 01.01.2040. Dazu kommt in Baden-Württemberg das EWärmeG, das beim Heizungstausch in vor 2009 errichteten Gebäuden 15 % erneuerbar oder 15 % Bedarfsminderung verlangt.

Rechnet es sich für Ihr Haus?

Das lässt sich nach einem Blick auf Heizkörper, Vorlauf und Aufstellort sagen, und wenn die Antwort Nein lautet, hören Sie das von uns auch so. Die Betriebskosten rechnen Sie vorab im Heizkostenvergleich nach, was der Heizungstausch umfasst, steht auf der Leistungsseite. Halten Sie Kesselbaujahr, Abrechnungen und die Zahl der Heizkörper bereit und schreiben Sie uns über das Formular oder an kontakt@waermepumpe-in-stuttgart.de. Der erste Termin kostet nichts.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?

Ja, sofern an einem kalten Tag 55 °C Vorlauf für alle Räume reichen. Das Baualter hat im Feldtest des Fraunhofer ISE keinen Zusammenhang mit der Effizienz gezeigt, die Temperatur im Heizkreis dagegen schon. Unsanierte Häuser waren dort keine eigene Gruppe.

Lohnt sich der Tausch, wenn der Gaskessel erst zehn Jahre alt ist?

Nein, meist noch nicht. Der Klimageschwindigkeitsbonus setzt bei Gas eine Inbetriebnahme mindestens 20 Jahre vor dem Antrag voraus, es bleiben 30 % und rechnerisch 8.400 €. Eine Planung für den späteren Tausch kann trotzdem sinnvoll sein.

Ist die Wärmepumpe mit Zuschuss billiger als eine neue Gasheizung?

Ja, im günstigen Fall. Im Beispiel mit 10 kW und 30.000 € bleiben nach KfW und Stadt bei Faktor 1,0 14.120 € Eigenanteil, eine Gasheizung kostet laut Marktumfrage 16.000 €. Mit 30 % Zuschuss oder einem höheren Angebot sieht die Rechnung anders aus.

Nach wie vielen Jahren hat sich eine Wärmepumpe bezahlt gemacht?

7 Jahre nennt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in einer Modellrechnung mit Stand 02.06.2025. Eine allgemein gültige Zahl gibt es nicht, weil Zuschuss, Jahresarbeitszahl und Energiepreise von Haus zu Haus abweichen.

Wie lange hält eine Wärmepumpe?

18 Jahre beträgt die rechnerische Nutzungsdauer einer Luft-Wasser-Wärmepumpe laut BBSR, bei Sole und Wasser sind es 20 Jahre und bei Erdsonden mindestens 50 Jahre. Das sind Rechengrößen und keine Zusage für ein einzelnes Gerät.

Bin ich gesetzlich verpflichtet, auf eine Wärmepumpe umzusteigen?

Nein. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz, in Kraft seit 29.07.2026, sind die 65-Prozent-Pflicht und die Betriebsverbote entfallen. In Baden-Württemberg gilt beim Heizungstausch in älteren Gebäuden weiter das EWärmeG, das eine Wärmepumpe erfüllen kann.

Lohnt sich eine Wärmepumpe für Vermieter?

Nein, über die Heizkosten nicht, denn die zahlen die Mieter. Für vermietete Wohnungen gibt es 30 % ohne Boni, und die Miete darf um 10 % der Kosten steigen, höchstens um 0,50 € je m² in 6 Jahren, voll nur mit Jahresarbeitszahl 2,5.

Rechnet sich die Wärmepumpe auf den Fildern schlechter als im Kessel?

Nein, in der Regel nicht. Echterdingen hat nach unserer Auswertung rund 10 % mehr Heizgradtage als der Schnarrenberg, also steigen Gas- und Stromrechnung gemeinsam. Das Gerät fällt etwas größer aus, und die Erdsonde ist in den südlichen Bezirken oft leichter machbar.

Rechnet sich eine Erdsonde gegenüber der Luft-Wasser-Wärmepumpe?

Nein, über die Stromkosten allein kaum. Die Marktumfrage der Verbraucherzentrale nennt 56.000 € gegen 36.000 €, der Stromverbrauch sinkt bei 20.000 kWh Wärme von 5.882 auf 4.651 kWh. Für die Erdsonde sprechen eher Platz und Schall.

Hat eine Wärmepumpe auch Nachteile?

Ja, vor allem die höhere Anschaffung (36.000 € gegen 16.000 € für Gas laut Marktumfrage), Schall und Platzbedarf am Grundstück und die schlechtere Arbeitszahl bei hohem Vorlauf. In dichter Bebauung kann der Schallschutz den Aufstellort ausschließen.

Zwei Personen am Esstisch über einem Grundriss, nur Hände zu sehen, mit Bleistift, Zollstock und Kaffeetasse
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