Beispiel: Zweifamilienhaus aus dem Wiederaufbau, eine Wohnung vermietet
Beispiel. Zweifamilienhaus in Zuffenhausen, Baujahr 1952, eine Wohnung selbst bewohnt, eine vermietet, Gaskessel über 20 Jahre alt, 41.000 € Kosten, Antrag bis 31.01.2027. Die Beträge folgen dem Beispiel, das die KfW selbst für zwei Wohneinheiten nennt.
| Posten |
Betrag |
Herkunft |
| Höchstgrenze zwei Wohneinheiten |
43.000 € |
28.000 € plus 15.000 € |
| Grundförderung 30 % auf 41.000 € |
12.300 € |
KfW 458 |
| Klimabonus 16 % auf 20.500 € |
3.280 € |
nur selbst bewohnte Wohnung |
| KfW zusammen |
15.580 € |
Beispiel der KfW |
| Eigenanteil vor Stadtprogramm |
25.420 € |
rechnerisch |
Die Stadt käme noch hinzu, bei 12 kW wären es 3.600 € bei Faktor 1,0 und vor der Prüfung des 60-%-Deckels. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Das Energieberatungszentrum meldet die Mittel 2026 als ausgeschöpft, Anträge blieben möglich und die Auszahlung käme voraussichtlich 2027, auf der Stadtseite steht ein sehr hohes Antragsvolumen. Lassen Sie das vor dem Antrag beim Amt für Umweltschutz bestätigen.
Der Vermieter darf danach 10 % der Kosten auf die Miete umlegen, höchstens 0,50 €/m² in 6 Jahren, voll nur bei einer Jahresarbeitszahl ab 2,5 (§§ 559e, 559f BGB). Für den vermieteten Teil gibt es keine Boni, die Sätze stehen bei der Förderung. Rechtlich beraten wir dazu nicht.
In Angeboten fehlen oft Posten, die bei einem Haus dieser Zeit anfallen können. In der Auswertung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz war der Heizkörpertausch nur in 23 % der Angebote enthalten, fünf Stück kosten rechnerisch rund 3.210 €. Der Zählerschrank fehlte in 46 % und kostet im Median 2.966 €. Beides fragen wir vor dem Angebot ab, und die Prüfpunkte stehen beim Vergleich von Angeboten.