Eine Wärmepumpe braucht im Jahr so viel Strom, wie die Wärme des Hauses geteilt durch die Jahresarbeitszahl ergibt, bei 20.000 kWh Wärme und 3,4 also 5.882 kWh. Die Jahresarbeitszahl sagt, wie viel Wärme je Kilowattstunde Strom im Jahresmittel entsteht. Die 3,4 ist das Mittel der Luft-Wasser-Anlagen im Feldtest des Fraunhofer ISE (Auswertung 2024, 49 Anlagen).
Eine Anlage mit dem schwächsten dort gemessenen Wert von 2,6 braucht für dieselbe Wärme 7.692 kWh, eine Erdsonde mit dem Mittelwert 4,3 kommt auf 4.651 kWh. Der Abstand ist groß, und deshalb nennen wir den Verbrauch erst, wenn wir Heizkörper und Vorlauf kennen.

